Ja — wenn der Anbieter vier Dinge richtig macht. Woran Sie einen datenschutzkonformen KI-Telefonassistenten erkennen. Stand: Juli 2026.
Anrufdaten sind personenbezogene Daten. HalloMia verarbeitet und speichert sie in Frankfurt am Main; ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist vorgesehen — die finale Fassung befindet sich in rechtlicher Prüfung und ist auf Anfrage erhältlich.
Anrufer müssen erkennen können, dass sie mit einem KI-System sprechen. Mia stellt sich als Assistentin vor und verschweigt nicht, was sie ist — das entspricht den Transparenzpflichten der KI-Verordnung.
Es wird nur gespeichert, was für den Zweck nötig ist: Gesprächsnotiz, Transkript und — sofern aktiviert — die Aufzeichnung. Löschanfragen (Art. 17 DSGVO) setzen wir vollständig um, inklusive der bei Unterauftragsverarbeitern gespeicherten Daten.
Aufzeichnungen und Transkripte sind ausschließlich für Ihr Unternehmen zugänglich — abgesichert über Konten mit Rollen und ohne öffentlich erreichbare Links.
Fragen Sie nach: EU-Hosting mit AVV? KI-Transparenz im Gespräch? Dokumentiertes Löschkonzept? Zugriffsschutz für Aufnahmen? Bestandsdaten-Prozess für Rufnummern nach deutschem Telekommunikationsrecht? Wenn eine Antwort fehlt, fragen Sie besser zweimal.